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Verstopfte Nase

Warum ist eine verstopfte Nase so kritisch?

  1. Der natürliche Selbstreinigungsmechanismus der Atemwege kann überschüssige Sekrete nicht mehr abtransportieren. Die Erkrankung kann sich "festsetzen" und eine Entzündung kann entstehen.
  2. Wenn Ihr Kind die Nase fest schnäuzt, kann durch den dabei entstehenden Überdruck Schleim aus der Nasenhaupthöhle in die Nebenhöhlen und die Verbindungskanäle zu den Ohren gedrückt werden. Dies kann dann zusätzliche Komplikationen wie Nebenhöhlenentzündungen oder Mittelohrentzündungen verursachen.
  3. Die Nase hat eigentlich eine Filter- und Reinigungsfunktion. Ist sie verstopft, ist diese Funktion nicht mehr gewährleistet. Ihr Kind atmet durch den Mund und belastet dadurch die Bronchien.

Das können Sie tun, bevor Antibiotika nötig werden

Auslöser für Erkältungskrankheiten und Atemwegsinfekte sind meist Viren. Hier hilft ein Antibiotikum nicht, es können nur die Symptome behandelt und der Körper so bei der Selbstheilung unterstützt werden. Es ist nun wichtig, dass Ihr Kind schnell wieder frei durchatmen kann. Ist dies nicht der Fall, dann wird der keimbelastete Schleim zu einer idealen Grundlage für Bakterien. Diese können sich ungestört vermehren und eine Superinfektion auslösen. Ein Zeichen dafür kann grünlich-gelber Schleim im Taschentuch sein. Dann verschreibt der Kinderarzt ein Antibiotikum.

Oftmals ist eine Superinfektion vermeidbar, wenn die Nasenatmung Ihres Kindes schnellstmöglich wieder hergestellt wird. Nasenspülungen helfen hier, die Nase auf sanfte und gründliche Weise zu reinigen. Zäher Schleim wird gelöst und zusammen mit Krankheitserregern aus der Nase gespült.